Wählen Sie das PCL-Dokument-Ausgabeformat im Optionen|Konfiguration|Allgemein Dialogfenster (f8) aus, und klicken Sie den Optionen... Button, oder
Wählen Sie das PCL-Dokument-Format im Datei|Export Dialogfenster (Ctrl + E) aus (siehe PCL-Document-Datei-Export) und klicken Sie den PCL-Optionen... Button.
Klicken Sie Anwenden,um die Einstellungen zu akzeptieren.
EscapeE 'eE' iconEscapeE  kehrt zum 'Allgemein' Konfigurationsfenster oder
zum Export Dialogfenster zurück.
Click to expand/collapse this hidden textUm die PCL-Export-Optionen einzustellen
1.Selektieren Sie Datenkompression verwenden beim Export an modernen Drucker; anpassungsfähige Komprimierungstechniken können die Größe von Grafiken enthaltende Dateien verkleinern.
2.Sie können eine Datei verkleinern, indem Sie eine der folgenden Optionen auswählen:
oAlles außer Text als Grafik ausgeben, wobei die Text-Funktionen (wie z.b. das Suchen) behalten werden.
oSie können die Datei weiter verkleinern, indem Sie sie Als Grafik ausgeben.
Außerdem können Sie jetzt Text sowie Grafik einbinden; dabei wird am wenigsten Speicherplatz benutzt.

Siehe Hinweise unten.

3.Um Text in Form von längeren Formulierungen zu speichern (um das Suchen zu verbessern), wählen Sie Zeichenketten verbinden.
4.Sie sollen normalerweise TrueType-Fonts einbinden nur anhaken, wenn Sie ein Drucker benutzen, der TrueType®-Fonts unterstützt. Falls diese Option nicht selektiert wurde, werden Bitmap-Fonts verwendet: in manche Fälle wird dabei eine kleinere Ausgabedatei ergeben (abhängig von der benutzten Punktgröße).
5.Falls Sie Ersatzfonts im 'Fonts | Ersatzfonts...' Dialogfenster eingerichtet haben, können Sie Standard-Fonts benutzen, wenn Ersatzfont angegeben anhaken.
oMarkieren Sie Immer um die Standard-Fonts immer zu verwenden, also damit nur Fonts aus dem Bibliothek und keine heruntergeladene Fonts verwendet werden.
6.Selektieren Sie nach Bedarf Save fonts separately in file (siehe Hinweise unten). Sie können einen Dateiname im Text-Feld unten eingeben, oder einfach den Standard *.hp annehmen.
7.Selektieren Sie LIDIL (nur Grafik) Drucker beim Export zu einem hostbasierten Drucker.
8.Haken Sie die Leerseiten auslassen Option nach Bedarf an, zum Beispiel beim Export von einem ursprünglich als Duplex-formatierten Dokument, das nicht gedruckt sonder nur auf dem Bildschirm angesehen wird.
9.Wählen Sie Element in Originalordnung halten aus, wenn das Dokument angeordnete Elemente enthält, die Text oder Linien überschrieben können.
10.Haken Sie Drucker unterstützt skalierbare Images an, außer wenn Sie einen alten Drucker verwenden, der davon nicht fähig ist.
11. Diese PJL-Optionen stehen PCL® Experten zur Verfügung:
oPJL-Kommentäre exportieren Ankreuzfeld: siehe Dokumenteigenschaften: PJL.
oDas Keine PJL-Befehle verwenden Ankreuzfeld, das unnötige PJL von dem Output entfernt, falls ein Drucker nicht strengst PCL-kompatibel sei. Siehe auch Präambel und PJL-Optionen: Hinweise.
oEingabefelder für das Erstellen vom PJL-Feld Präfix und PJL-Trennzeichen: siehe PCL-Feld-Präfix.
oEin Eingabefenster für eine Präambel: siehe Präambel.
12.Wählen Sie die Auflösung für Zeichnungen, Bilder und die Stellung von Text: 600dpi oder 300dpi.
13. Um Makros aus dem PCL zu erzeugen, geben Sie die Makro-Nummer (als Standardwert verwendet EscapeE 100) ein, und wählen zwischen:
oPermanent – das Makro wird für weitere Vorgänge behalten, oder
oTemporär – das Makro wird nach dem aktuellen Vorgang gelöscht.

Beim Selektieren von einer der zwei Makro-Optionen wird das LIDIL (nur Grafiken) Drucker Ankreuzfeld markiert, damit das Makro als eine Grafik exportiert wird.

14.Geben Sie die Nummer des Eingabefachs von dem PCL-Drucker ein (oder wählen dieses Sie mittels des Anzahlkästchens aus), sowie die Nummer des Eingabefachs, das von dem IPDS stattdessen benutzt werden soll. Wiederholen Sie diesen Vorgang für jedes Fach, das im Dokument verwendet wird.
15.Geben Sie die Nummer des Ausgabefachs von dem PCL-Drucker ein (oder wählen dieses Sie mittels des Anzahlkästchens aus), sowie die Nummer des Ausgabefachs, das von dem IPDS stattdessen benutzt werden soll. Wiederholen Sie diesen Vorgang für jedes Fach, das im Dokument verwendet wird.

Außerdem können Sie ein Kürzel erzeugen, das Ihre Einstellungen verwendet, indem Sie auf dem Verknüpfung... Button drucken (siehe Verknüpfungen - die einfache Weise, einen Kommandozeilebefehl zu erzeugen) oder auf Sichern klicken, um Ihre Einstellungen nach dem Schluss des Programms zu behalten.

Click to expand/collapse this hidden textHinweise

Sie können eine PCL-Datei entweder als nur Grafik oder als eine Grafik mit Text ausgeben. Die 'nur Grafik' Option ergibt eine genaue Abbildung der Datei einschliesslich eine Grafik von dem Text, aber kann kein Text zur weiteren Aufbereitung extrahieren. Beim Export als 'Grafik mit Text' werden die Text-Funktionen behalten, und weniger Speicherplatz verbraucht.

Die Herstellung von Makros mittels des PCL-Exports ergibt eine ganz neue PCL-Datei, die meistens HP-GL Befehle verwendet. Sie können mögliche Font-Fehler vermeiden, indem Sie Als Grafik ausgeben anhaken.

Bei großen Produktionsdruckern kann es effizienter sein, alle für eine komplizierte Aufgabe benötigten Fonts am Anfang des Druckablaufs zu herunterladen, anstatt die Fonts von einer Seite nach dem Anderen zu laden. Es macht dann nichts, wenn die ausgegebene Seiten wieder geordnet werden, z.b. wenn die Seiten nach der Postanschrift anstatt dem Nachname sortiert werden. Die Selektierung von Save fonts separately in file erstellt eine solche Datei, und weist jeder Font eine einmalige "ID" an. Dabei werden die Größen der Druckdateien verringert, und Sie stellen sicher, dass jede Seite die benötigte Fonts zugreifen kann, wenn das Dokument gedruckt wird. See also Die Fontbewältigung, /FONTFILE.